URBANHARBOR. Portrait.

Mensch.

Arbeit.

Kultur.

Architektur.

Energie.

Mobilität.

Im urbanharbor werden diese Treiberfaktoren architektonisch rekombiniert um dadurch innovative Raumerlebnisse zu schaffen. Der im Herbst 2016 eröffnete Revitalisierungsstandort der ehemaligen Hüller Hille Produktionshallen agiert als Impulsgeber für den Paradigmenwechsel.

Auf 4.000 qm materialisiert sich ein einzigartiger Handlungsraum für Ludwigsburg, die Region, seine Menschen und Unternehmen. Ein Ort, an dem Kollaboration in die Tat umgesetzt wird, organisiert und versorgt durch digitale Prozesse und Services.

Firmen wie Porsche Digital, Robert Bosch Start-Up, die Deutsche Telekom und Rieber kommen hier zusammen, um gemeinsam an den Zukunftsideen von Morgen zu arbeiten. Max Maier ist überzeugt: „Jetzt ist die Zeit, für eine neue Herausforderung: dem Bruch der Egomanie“.

Nomen est omen

Hinter der Nomenklatur des urbanharbor steckt die sinnbildliche Idee eines städtischen Hafens. Ein Knotenpunkt für Austausch – nicht im ursprünglichem Sinne von Waren und Gütern, sondern Ideen und Innovationen. Der Orientierungspunkt für die Menschen im Areal Werkzentrum Weststadt.

Im Inneren der urbanen Industriehalle sind die Container als physische Hafenkomponente verankert. Die standardisierte Funktion des Containers als Logistikmedium erhält im urbanharbor neue Raumfacetten – transformiert und emotionalisiert in Arbeits- und Lebensräume.

verfasst von Madlen Maier und Antonia Jaeger